Diesen synkretistischen Skandal von Johannes Paul II kannte ich ehrlicherweise noch nicht.

Johannes Paul II erlaubte diese Heidenzeremonie in seiner Gegenwart. Ähnlich wie der Pachamama-Kult...

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Klaus Elmar Müller

KEIN Skandal. Es ist nichts anderes als ein Begrüßungs-Sekt bei einer europäischen Feier.

a.t.m

Das unselige VK II hat das Fundament gelegt und die VK II und Nach VK II Päpste haben mit Hilfe dieses satanischen Fundamentes aus der Kirche Gottes unseres Herrn die "AFTERKIRCHE" des Widersacher Gottes unseres Herrn geformt. Wer es nicht glaubt blicke einfach auf den aktuellen Zustand des von Rom der Nach VK II Ära regierten Raum, Synodaler Weg, liturgischer Missbrauch im NOM aller Orten, Segnung der himmelschreienden Sünde der Sodomiten, Kirchenvolksbegehren 1995, Pfarrerinitiative, Kirchenmemorandum usw. usw.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Vorübergehend oder endgültig? Die geplante Synodalversammlung in Deutschland wird voraussichtlich nicht im November dieses Jahres stattfinden, da der Vatikan die Genehmigung der Satzung hinauszögert

DBK-Chef Heiner Wilmer SCJ erwartet die erste Zusammenkunft der Synodalkonferenz als Verstetigung des Synodalen Wegs nicht für November 2026, wie dies eigentlich geplant war.

catholicnewsagency.com

DBK-Chef Wilmer erwartet erste Synodalkonferenz nicht für November 2026

Redaktion - Samstag, 16. Mai 2026, 6:30 Uhr.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) erwartet die erste Zusammenkunft der Synodalkonferenz als Verstetigung des Synodalen Wegs nicht für November 2026, wie dies eigentlich geplant war. Hintergrund ist die vatikanische Prüfung der Satzung dieses neuen Gremiums auf Bundesebene, das aus Bischöfen und Nicht-Bischöfen bestehen soll, wie Bischof Heiner Wilmer SCJ am Freitag ausführte.
In einem Gespräch mit dem Fernsehsender
Phoenix am Rande des Katholikentags in Würzburg sagte der Bischof: „Ich gehe persönlich nicht davon aus, dass wir schon im November zusammenkommen, aufgrund der Dynamiken, weil es von einem Diskasterium ins nächste geht.“
Die weiterhin kritische Frage mit Blick auf die Satzung ist jene nach dem gemeinsamen Beraten und Entscheiden von Diözesanbischöfen und Nicht-Bischöfen, was im Vatikan zumindest in den vergangenen Jahren auf Widerstand stieß. In der Satzung heißt es konkret, die Synodalkonferenz „berät …

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Kreditkartenzahlung während der Messe. Vollständiger Verlust des Heiligen.

Qualcuno ha idea di che cosa significhi fare tutta questa manfrina durante l’offertorio?
Ora, si può anche lasciar passare il POS alle candele o in fondo alla chiesa: senza dubbio è una comodità e, considerato che le persone ormai non girano più con il contante, bisogna anche adattarsi.
Ma fare questa cosa per tutti i fedeli durante l’offertorio è assurdo. Fa perdere tempo e toglie anche sacralità alla liturgia.
È noto che Mauro Gambetti, pur di raccattare soldi, farebbe di tutto. Forse, però, sarebbe il caso di far fare le donazioni ai fedeli in altri momenti. Dopo e prima della Messa, no?
Concetti difficili per chi, la Messa, neanche vorrebbe celebrarla.
da pagina facebook di SilereNonPossum

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a.t.m

Matthäus 6. 24
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

ingrid kaletka

Der Vatikan ist durchdrungen vom "Rauch Satans und seiner Anhänger".

Magnifica humanitas in Anwesenheit von Papst Leo am 25. Mai um 11:30 bei einer Pressekonferenz in der Synodanaula vorgestellt

Erste Enzyklika am kommenden Montag - Präsentation mit Anthropic-Mitbegründer

Die erste Enzyklika von Leo XIV, Magnifica humanitas, wird am 25. Mai offiziell im Vatikan veröffentlicht. Sie wurde am 15. Mai unterzeichnet, dem 135. Jahrestag der Sozialenzyklika Rerum novarum von Papst Leo XIII.
Magnifica humanitas konzentriert sich auf den Schutz der menschlichen Person im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
Die Präsentation findet am kommenden Montag in der Synodenhalle des Vatikans in Anwesenheit von Leo XIV. statt.
Zu den Sprechern gehören Kardinal Tucho Fernández, Kardinal Michael Czerny und Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.
Außerdem nehmen die politische Theologin Professor Anna Rowlands, der KI-Forscher Christopher Olah - Mitbegründer des amerikanischen Unternehmens Anthropic und Leiter der Forschung über die Interpretierbarkeit künstlicher Intelligenz - und Professor Leocadie Lushombo von der Jesuit School of Theology an der Santa Clara University in Kalifornien teil.
AI-Übersetzung

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An den Ernennungen werdet ihr ihn erkennen.

Leo XIV. befördert Homosexuellen-Aktivisten zum italienischen Erzbischof

Am 14. Mai, dem Fest Christi Himmelfahrt, hat Leo XIV. Bischof Giampaolo Dianin zum neuen Erzbischof von Gorizia, Italien, ernannt.
Monsignore Dianin wurde am 29. Oktober 1962 in Teolo, in der Diözese Padua, geboren. Er erwarb einen Doktortitel in Moraltheologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und wurde im Juni 1987 zum Priester geweiht.
Im Jahr 2021 wurde er zum Bischof von Chioggia ernannt und erhielt im Januar 2022 die Bischofsweihe.
Pfarrer Dianin arbeitete im intellektuellen Umfeld mit kompromittierten Theologen wie Maurizio Chiodi oder Pierangelo Sequeri zusammen. Chiodi wurde international umstritten, nachdem er die Empfängnisverhütung legitimiert hatte. In ähnlicher Weise war Sequeri an der Überarbeitung der katholischen Sexualethik beteiligt.
Amoris Laetitia Vorbereitung
Am 14. März 2015 hielt Pfarrer Dianin einen Vortrag über die Eucharistie für Ehebrecher, wie FamigliaCristiana.it berichtet.
Zu dieser Zeit war er Rektor des Priesterseminars von Padua. Er …Mehr

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Im Gespräch mit EWTN am 14. Mai stellt Bischof Athanasius Schneider fest, dass der Vatikan gegenüber antikatholischen Bewegungen, dem Deutschen Synodalweg und sogar staatlich kontrollierten Kräften wie dem kommunistischen China Nachsicht zeigt, während er gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. hart vorgeht: "Jetzt scheint es, als würden der Vatikan und der Papst ihre Macht demonstrieren: 'Wir haben die Macht. Wir werden sie exkommunizieren.' Das ist nicht synodal. Das ist nicht pastoral. Wenn der Papst sie exkommuniziert, wird das als ein großer Fehler in die Geschichte eingehen, als Starrheit, pastorale Starrheit und einseitige Strenge gegenüber der Tradition in der Kirche."

Bishop Schneider told EWTN that if Pope Leo excommunicates the SSPX “this will go down in history as a huge error in pastoral rigidity and one-sided pastoral severity towards tradition in the Church”

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Ana W. Hwang

„Auch in unserer fortschrittlichen Zivilisation, auf die wir in Mitteleuropa so stolz sind, springt die Krise der Moderne und Postmoderne jedem Sehenden in die Augen. Die Auflösung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Ehe und Familie und der personalen Identität mit der sogenannten Geschlechtsumwandlung, die gewollte einst jakobinische und jetzt neomarxistische und linkswoke De-Christianisierung Europas, der Verlust einer verbindenden Idee vom Ziel und Sinn des Menschseins im Post- und Transhumanismus, das Pochen auf egomanische Selbstbestimmung ohne die organische Einordnung des individuellen und kollektiven Ego in das Gemeinwohl der Familie, der Stadt und Nation und der Völkergemeinschaft sind apokalyptische Warnzeichen.“

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Ana W. Hwang

"Die katholische Kirche schaut nicht mehr in Schlafzimmer", so Wilmer.

katholisch.de

Wilmer zu Synodalkonferenz: Bin zuversichtlich in Geduld

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, ist zuversichtlich, dass die Synodalkonferenz die Recognitio aus dem Vatikan bekommen wird. "Es geht voran", sagte er bei einer Podiumsdiskussion über den Synodalen Weg beim 104. Katholikentag in Würzburg. Dass es noch dauere, sei ein "Klassiker" und dürfe nicht falsch interpretiert werden. "Meine Einschätzung: Ich bin zuversichtlich in Geduld", so Wilmer. Dazu stellte die Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, eine Rückfrage hinsichtlich der vier Bischöfe, die den Synodalen Weg nicht mehr mitgegangen waren. Wilmer entgegnete mit der Hoffnung, dass alle wieder zusammenkämen.
Unterdessen betonte Stetter-Karp, sie sei traurig darüber, dass jene abgesprungenen Bischöfe, international Schaden angerichtet hätten. Sie verwies dabei auf den Ausstieg der deutschen Bischöfe aus der Schwangerschaftsberatung. "Das Thema wurde damals auch nach Rom getragen", so die ZdK-…

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Michele Indietrista

Die katholische Kirche, deren Mitglied Jesus Christus ist, schaut direkt in das Herz, und was sie da sieht, das stimmt manchmal durchaus traurig.

a.t.m

Tja das geschieht wenn die irdische kirchliche Führung einen Totalversagen gleich kommt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Ana W. Hwang

Auch das Schreiben "Fiducia supplicans" des vatikanischen Glaubenspräfekten Víctor Fernández von Dezember 2023 verbinde solche Segnungen mit Fürbitte und Gebet und empfehle, Elemente der Volksfrömmigkeit zu berücksichtigen, betonte Sautermeister, der an der Universität Bonn Moraltheologie lehrt.

sueddeutsche.de

Deutsche Bischöfe contra Vatikan: „Beim Segen für Homosexuelle gibt es kein Zurück“

Noch bis Sonntag treffen sich 30 000 Menschen in Würzburg zum Deutschen Katholikentag, feiern, beten und diskutieren gemeinsam: über die Zukunft der Demokratie, Krieg und Frieden, über den Glauben, KI und Klimaschutz. Auch Kirchenreformen werden ein Thema sein – und ausgerechnet kurz vor dem Katholikentag hat sich der Ton zwischen dem Vatikan in Rom und den deutschen Bischöfen wieder verschärft.
Der Vatikan und die deutschen Bischöfe streiten pünktlich zum Katholikentag über offizielle Segensfeiern für Schwule und Lesben. Dabei verlangen die Deutschen von Rom nicht zu viel, findet der Theologe Jochen Sautermeister.
Interview von Annette Zoch

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Mile Christi

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer" sagte schon der große Erich!

Kordula Bayer

Aus der Hölle gibt es auch kein Zurück, spätestens im Fegefeuer muss der Groschen fallen ...

"Der Bericht der Arbeitsgruppe 9 steht in grundlegendem Widerspruch zur katholischen Morallehre und untergräbt deren Anwendung auf das moralische Verhalten in vollem Umfang", schreibt Eijk

Kardinal Eijk: Bericht des Vatikans muss widerlegt werden

Der kürzlich veröffentlichte Bericht der Synodenstudiengruppe 9 des Vatikans über Homosexualität widerspricht der katholischen Lehre grundlegend, schreibt Kardinal Willem Eijk aus Utrecht, Niederlande, auf NcRegister.com (14. Mai). Seine wichtigsten Ideen.
- Das unmittelbarste Problem ist die Behandlung von homosexuellen Beziehungen in dem Bericht. Er stellt Zeugnisse von Menschen mit homosexuellen Neigungen vor, ohne den moralischen Rahmen der Kirche zum Verständnis dieser Beziehungen darzustellen.
- In dem Bericht heißt es, dass ein Zeuge "entdeckt hat, dass die Sünde an der Wurzel nicht in der (gleichgeschlechtlichen) Beziehung besteht, sondern in einem Mangel an Glauben an einen Gott, der unsere Erfüllung will". Die Autoren geben diese Behauptung ohne Korrektur oder Klarstellung wieder.
- Die Argumentation dieses Zeugen ist grundlegend fehlerhaft. Homosexuelle Handlungen sind von Natur aus böse - ein fester Punkt der katholischen Lehre. Ein Christ, der sich auf solche Handlungen …Mehr

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Ana W. Hwang

Stirbt ein weiterer Kardinal der konservativen Fraktion?

catholicnewsagency.com

Ungarns Kardinal Erdő offenbar in kritischem Gesundheitszustand

Redaktion - Mittwoch, 13. Mai 2026, 15:00 Uhr.
Nach Berichten aus seinem unmittelbaren Umfeld befindet sich der ungarische Kardinal Péter Erdő, der Erzbischof von Esztergom-Budapest, in kritischem Gesundheitszustand. Vertraute des 73-Jährigen baten die Gläubigen um Gebete.
„Er hat viel Glauben“, zitierte die Vatikanistin Diane Montagna eine dem Kardinal nahestehende Quelle. Erdő erhole sich, „wenn auch langsam“,
schrieb Montagna am Dienstag. Auch die italienische katholische Plattform MessaInLatino.it meldete am selben Tag den kritischen Gesundheitszustand des Primas von Ungarn.
Montagna berichtete unter Berufung auf nicht namentlich genannte, mit den Vorgängen vertraute Quellen, der Kardinal habe möglicherweise einen Schlaganfall erlitten. Eine offizielle Bestätigung des Erzbistums Esztergom-Budapest lag bis jetzt noch nicht vor.
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Leo XIV ernennt die Allerschlimmsten zu Bischöfen.

Leo XIV. ernennt Todos-Todos-Todos-Bischof - Feind der lateinischen Messe

Heute hat Leo XIV. den 59-jährigen Weihbischof Michele Autuoro aus Neapel zum neuen Metropolitan-Erzbischof von Benevento, Italien, ernannt.
Sein Mentor war der pro-homosexuelle Kardinal Domenico Battaglia von Neapel, der dafür bekannt ist, Homosexuellen die Füße zu waschen und Liturgien mit Transvestiten zu erlauben.
"Todos, todos, todos"
In einem Gespräch mit LaPorzione.it im November 2024 lobte Monsignore Autuoro die Kirche von Franziskus. Einige Zitate aus diesem Interview:
- "Die Kirche ist eine große Baustelle - die Baustelle der Synode."
- "Die Synode ist kein Abschluss, sie ist nur ein Anfang".
- "Es gibt einen großen Wunsch nach Veränderung."
- "Die Kirche hat nur einen Auftrag: alle Menschen zu erreichen."
- "Die Kirche ist ein Bankett, das allen Völkern angeboten wird, an dem alle sitzen müssen und niemand ausgeschlossen werden darf."
Migration / Anti-Grenz-Rhetorik
Während seiner Zeit als Direktor von Missio (2013-2018) setzte er sich für die illegale Einwanderung ein …Mehr

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Ana W. Hwang

Dennoch sei sie im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Kirchenoberhaupt. "Er ist natürlich kein Vergleich zu gewissen konservativen Vorgängern im Amt, das geht schon grundsätzlich in die richtige [pro-homosexuelle] Richtung. Aber da ist durchaus noch Luft nach oben, würde ich sagen."

katholisch.de

Olivia Jones zum Papst: In Sachen Toleranz "ist noch Luft nach oben"

Olivia Jones (56) wünscht sich von Papst Leo XIV. mehr Einsatz für queere Menschen. "Ich hätte gehofft, dass er etwas weltoffener ist. Er ist leider Gottes sehr traditionell. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich stärker für queere Menschen einsetzt, mehr für Toleranz kämpft", sagte die Dragqueen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Dennoch sei sie im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Kirchenoberhaupt. "Er ist natürlich kein Vergleich zu gewissen konservativen Vorgängern im Amt, das geht schon grundsätzlich in die richtige Richtung. Aber da ist durchaus noch Luft nach oben, würde ich sagen."
Olivia Jones wurde 1969 in Norddeutschland geboren. Das ZDF hat jetzt ihre Lebensgeschichte verfilmt. Die Produktion wird am Mittwoch, den 13. Mai, von 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr ausstrahlt. Sie erzählt die Lebensgeschichte von Oliver, der zu Olivia wird. (KNA)

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Carlus teilt das

Bischof Schneider: Synodenbericht ist „eindeutige Häresie“ – Papst Leo XIV. muss handeln oder sich dem Tadel Christi stellen!

Bischof Schneider: Der Synodenbericht des Vatikans zur Homosexualität enthält ein Echo der Stimme der Schlange im Garten Eden

Der Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 9 fördert eine „Exegese des Zweifels“ an der göttlichen Offenbarung und öffnet die Tür für einen „totalen moralischen Relativismus“, sagt Bischof Athanasius Schneider im Interview mit Diane Montagna, Substack, 12. Mai 2026. Autorisierte deutsche Übersetzung.
Diane Montagna (DM): Exzellenz, wie war Ihre erste Reaktion auf den Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 9 und auf die Enthüllung, dass eines der beiden darin enthaltenen Zeugnisse von dem Mann verfasst wurde, über den die New York Times berichtete, als er einen Tag nach der Veröffentlichung von „Fiducia Supplicans“ sich von Pater James Martin SJ mit seinem gleichgeschlechtlichen Partner segnen ließ?
+Athanasius Schneider (+AS):
Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts der Studiengruppe Nr. 9 hat sich das Sekretariat der Bischofssynode dazu herabgelassen, die Propaganda einer globalen sexuellen Ideologie zu fördern, die weltweit in Politik und Medien aggressiv vorangetrieben wird …Mehr

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catharina

Danke, @Ana W. Hwang, für diesen wichtigen, weiterführenden Vermerk!

Ana W. Hwang

The article is a strong critique of the public ministry of the Catholic exorcist Chad Ripperger and of the growing fascination with demonology in Catholic media.
The author begins by describing her own past involvement in the occult and explains that this experience makes her deeply sensitive to how exorcism and demonic topics are discussed publicly. She argues that listening to or spreading alleged “insights” from demons is spiritually dangerous and harmful, especially for vulnerable people.
Main points of the article:
The author accuses Fr. Ripperger of frequently quoting demons and presenting information supposedly learned from them during exorcisms.
She argues that this behavior contradicts Catholic Church guidelines, which instruct exorcists to avoid unnecessary dialogue with demons and to ask only limited questions directly related to the exorcism.
She warns that presenting demonic statements as special knowledge creates a dangerous form of “secret wisdom” or spiritual sensationalism. …Mehr

substack.com

The Disobedience of Fr. Ripperger

It’s been decades since I emerged from the influence of the occult. That’s a rather long story of metanoia, and I’ve touched on it elsewhere. I mention it here to explain my particular interest in the growing public scandal of Fr. Chad Ripperger, which impacts not only the spiritual and psychological safety of Catholics, but also millions of non-Catholics who have seen him elevated by prominent media personalities such as Tucker Carlson, Shawn Ryan, and Matt Fradd. The title of this article is strongly worded, but it is not intended as clickbait. The disobedience of an exorcist should raise a legitimate alarm and be discussed earnestly as a threat to the holiness of precious souls. This I know because, while I don’t write as an expert on exorcism, involvement with the occult nearly led to my own spiritual and physical death. A former victim of divination-peddlers, I now feel an urgency to advocate for the vulnerable.
If we are to accept a man’s authority to teach on the most important …

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Jeder Jugendliche darf ein bisserl Kommunionspenden - Argentinien nach 12 Jahre Ernennungen durch Franziskus

Jugando con la Eucaristía y dos obispos reprendidos

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Ana W. Hwang

Häretisch.de zusperren wäre ein Anfang? Der Bischof warnte vor finanziellen Engpässen, denen die Kirche aktuell begegnen müsse: "Durch die Austritte müssen wir damit rechnen, in den kommenden zehn Jahren etwa ein Drittel weniger Einnahmen zu haben. Das bedeutet erhebliche Einschnitte und zwingt uns zu schwierigen Entscheidungen."

katholisch.de

Bischof Bätzing: Ohne Frauen ist die Kirche am Ende

Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat Frauen als existenziell bedeutend für die katholische Kirche bezeichnet. "Wenn wir die Frauen verlieren, ist die Kirche am Ende", sagte er am Sonntag im Interview des Online-Portals "mittelhessen.de".
Bätzing führte aus, weil Frauen die Kirche und das religiöse Leben schon immer "ganz entscheidend" prägten, setze er sich dafür ein, "dass Frauen alle Möglichkeiten bekommen, an Gestaltung, Beratung und Leitung teilzuhaben". Im Bistum Limburg seien wichtige Schritte in diese Richtung unternommen worden. "So gibt es mittlerweile eine Frau in einer Funktion, die der des Generalvikars entspricht", sagte Bätzing. Der Generalvikar ist in der katholischen Kirche der Stellvertreter des Bischofs und leitet die Verwaltung in dessen Auftrag. Auch in anderen Leitungsbereichen trügen Frauen Verantwortung. "Das verändert uns und bereichert uns", betonte der Bischof. Sein Plädoyer: "Solange die sakramentale Weihe für Frauen nicht möglich ist, sollten wir diese …

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Heribert Nuhn

Bätzings Problem ist schnell gelöst! Er soll seine leeren Kirchen der Piusbruderschaft verkaufen oder besser schenken. Diese Priester füllen die Kirchen wieder. Für seine Veranstaltungen konkurriert er chancenlos mit Opern und Theatern.